Aktuelles

Jusos haben gewählt: Munib Agha wieder Vorsitzender des Kreisverbands, Katrin Hurle führt den Unterbezirk

Donnerstag, 10. Dezember 2015

Auf der Jahreshauptversammlung des Juso-Kreisverbands Erlangen-Stadt wurde Munib Agha zum neuen Kreisvorsitzenden gewählt, nachdem der bisherige Vorsitzende Bengin Özdil nicht mehr angetreten war. Zu seinen StellvertreterInnen wurden Franziska Herberger, Katrin Hurle, Felix Klingert, Franziska Madlo-Thiess, Friedrich Mirle, Bengin Özdil, Johanna Pfister und Fabian Wallace gewählt.

Als Unterbezirksvorsitzende wurde Katrin Hurle im Amt bestätigt. Ihre StellvertreterInnen sind Nils Dörrer, Franziska Herberger, Dominik Hertel, Franziska Madlo-Thiess, Friedrich Mirle, Johanna Pfister und Andreas Schmidt. (mehr …)

Tagesseminar „Nachhaltiger und ethisch vertretbarer Konsum – ein Überblick über das ideologische Fundament des Veganismus“

Dienstag, 13. Oktober 2015

Zunächst einmal: Alle unsere Seminare sind natürlich auch für Nicht-Mitglieder zugänglich. Wer da also bloß „SympathisantInnen“ ist oder sich einfach für das Thema interessiert, nur keine falsche Scheu!

Fahrtkosten von TeilnehmerInnen können gegen Nachweis des Tickets bis zu einem Betrag von 23 EUR (Single-Bayernticket) erstattet werden. Für eine (themengerechte) Verpflegung ist gesorgt.

zum Inhalt:

„Themenkomplexe wie Tierrecht und Veganismus gewinnen in der gesellschaftlichen Wahrnehmung – auch und gerade bei jüngeren Menschen – seit einigen Jahren zunehmend an Bedeutung. Wissenschaftliche Erkenntnisse und philosophische Überlegungen regen dabei ebenso wie ökonomische und ökologische Notwendigkeiten eine Neuordnung des klassischen Verhältnisses zwischen Mensch und Tier an.
Die Inhalte dieses Workshops sollen sich dieser Substanz auf einer rationalen und faktenorientierten Weise nähern, dabei werden historische, philosophische aber auch ökologische und gesundheitliche Aspekte beleuchtet. Schließlich sollen Reflektionsmöglichkeiten über die Position der Sozialdemokratie bzw. Der JuSos in dieser Frage erarbeitet werden.“

Eckdaten zum Seminar:

Thema? „Nachhaltiger und ethisch vertretbarer Konsum – ein Überblick über das ideologische Fundament des Veganismus“

Wann? Samstag von 10:00 bis 18:00

Wo? Junge IG Metall (Erlangen Friedrichstraße 7, 91054 Erlangen)

Facebookveranstaltung: https://www.facebook.com/events/463551293829121/


Das Seminar wird geleitet von Dr. Patrick Gelhausen (Uni Siegen).

Wir würden uns über zahlreiches Erscheinen freuen!

Tag der Aufklärung statt rechtslastigem „Zwischentag“

Freitag, 3. Juli 2015

Am 04. Juli 2015 soll in Erlangen der sogenannte „Zwischentag“ in den Räumlichkeiten der
Burschenschaft Frankonia stattfinden. Beim „Zwischentag“ präsentieren Verlage und
Gruppierungen der Neuen Rechten ihre Publikationen. Das Spektrum geht dabei fließend in ein
rechtsradikales Milieu über, wie dies auch schon von früheren Veranstaltungen und Aktionen der
Frankonia bekannt ist.
Das Gesamtprogramm dieser Veranstaltung soll unter dem Motto „Geopolitik und Einwanderung“
stehen. Bei der Betrachtung der weiteren Themen und der dort ausstellenden Organisationen wird
jedoch klar, dass es nicht um die Frage einer positiven Gestaltung der Einwanderung geht, oder wie
eine Wiederholung der jüngsten Flüchtlingskatastrophen im Mittelmeer verhindert werden kann.
Vielmehr geht es den nationalkonservativen bis rechtsradikalen Gästen des „Zwischentages“ um
eine Verhinderung von Zuwanderung, eine Ausweitung der Abschottungspolitik der europäischen
Staaten gegen hier Schutz suchende Menschen und der selbst geschürten Angst vor einer
„Islamisierung“ und Überfremdung. Garniert wird diese ideologische Melange aus Nationalismus,
Rassismus, Chauvinismus und Diskriminierung mit einer guten Portion Verschwörungstheorie.
Dieses nationalistische und rassistische Denken und Handeln erhält durch die örtliche Nähe zur
Universität und der Kooperation mit der rechtsradikalen Burschenschaft Frankonia noch einen
akademischen Anstrich. Somit soll dem menschenfeindlichen Weltbild der Anschein einer
Berechtigung und vorgeblichen wissenschaftlichen Objektivität beigefügt werden. Der
veranstaltende Verein „Journalismus und Jugendkultur“ und die Frankonia geben damit den
Vertretern der akademisch-intellektuellen Rechten ein bundesweites Forum. Nationalistisches,
rassistisches und diskriminierendes Denken und Handeln soll hoffähig gemacht und in die Breite
der Gesellschaft getragen werden.
Unter dem Strich bleibt Rassismus aber Rassismus. Nationalistische Abschottung ist ein Konzept
der Vergangenheit. Wir stellen uns daher aktiv gegen dieses menschenfeindliche und intolerante
Weltbild und wollen ein klares Zeichen setzen, dass die Erlanger Stadtgesellschaft offen ist für
andere Kulturen und Religionen. Wir stehen dafür ein, dass wir geflüchteten Menschen in unserer
Stadt Schutz und Sicherheit bieten und werden Rassismus und Diskriminierung nicht
unwidersprochen das Feld überlassen!
Beteiligen sie sich an den unterschiedlichen Aktivitäten und Veranstaltungen gegen den
rechtsradikalen Zwischentag! Ob im direkten Protest vor dem Haus der Frankonia in der
Loewenichstraße, oder auch beim Rahmenprogramm des bunten Sommerfests am
Bürgermeistersteg.
Unser Erlangen soll weltoffen und frei von Diskriminierung sein!
Arbeiten wir gemeinsam daran! Kein Platz für Rassismus und Nationalismus in Erlangen!
Unterstützen Sie uns. Kommen sie zu unseren Veranstaltungen.
AKTION COURAGE ERLANGEN.

Erlanger Jusos auf der Bezirkskonferenz der Jusos Mittelfranken

Sonntag, 29. März 2015

Auf der diesjährigen Bezirkskonferenz der Jusos Mittelfranken in Ansbach war der Juso-Unterbezirk Erlangen wieder mit einer vollständigen Delegation vertreten.
Als Gastredner war Carsten Träger, Bundestagsabgeordneter und Bezirksvorsitzender der SPD Mittelfranken, eingeladen. Er gab einen Einblick in die Politik der SPD-Bundestagsfraktion im Rahmen der Großen Koalition, besonders über den am Vortag erfolgten Bundestagsbeschluss zur Einführung der PKW-Maut. Außerdem berichtete er über aktuelle Projekte des SPD-Bezirksvorstands und lud die Jusos zu einer konstruktiven Zusammenarbeit mit dem SPD-Bezirksvorstand ein.
Bei den anstehenden Neuwahlen des Juso-Bezirksvorstands wurde Benny Kießling zum neuen Vorsitzenden gewählt, nachdem der bisherige Bezirksvorsitzende Peter Reiß nicht mehr angetreten war. Die Erlanger Jusos sind mit Franziska Madlo-Thiess als stellvertretender Vorsitzenden sowie Katrin Hurle und Felix Klingert als BeisitzerInnen auch im neuen Bezirksvorstand wieder gut vertreten.
Der neue Vorstand hat sich in dem auf der Bezirkskonferenz beschlossenen Arbeitsprogramm vorgenommen, die inhaltliche Arbeit, die im vergangenen Jahr etwas unter den Ermüdungserscheinungen nach der Wahlkampfphase gelitten hatte, wieder zu intensivieren. Dazu sollen neben dem bewährten Neumitgliederseminar weitere Seminare zu verschiedenen Themen angeboten werden. Weiterhin hat sich der Bezirksvorstand die Aktivierung von derzeit nicht funktionierenden Unterbezirken vorgenommen. Die Gleichstellungspolitik soll auch zukünftig ein wichtiges Thema sein, insbesondere auch die Begeisterung von Frauen für die Juso-Arbeit, da dort nach wie vor ein Männerüberschuss herrscht.
Auch inhaltlich haben sich die Erlanger Jusos durch mehrere Anträge intensiv auf der Bezirkskonferenz eingebracht. So wurde ein Antrag gegen MMS (Miracle Mineral Supplement), einer aggressiven Chemikalie, die leider in der Pseudomedizin als Wundermittelmittel verbreitet ist, beschlossen. Aufbauend auf einem inzwischen erfolgten Verbot des Inverkehrbringens dieser Substanz werden weitere Maßnahmen gegen die Anwendung dieser Substanz beschlossen, wie dem Entzug der Approbation von ÄrztInnen, die mit dieser Substanz behandeln.
Weiterhin konnten die Erlanger Jusos ein Verbot der Schlachtung trächtiger Rinder, eine Kennzeichnungspflicht für Echtpelze, sowie die Forderung nach der Einführung einer flächendeckenden Gefangenenseelsorge für Muslime und andere Gläubige, die in ausreichender Anzahl in deutschen Haftanstalten vertreten sind, durchsetzen.

Juso Delegation

Die Erlanger Juso-Delegtaion auf der Juso-BeKo 2015. (v.l.n.r. Friedrich Mirle, Andreas Schmidt, Felix Klingert, Katrin Hurle, Franziska Madlo-Thiess, Bengin Özdil, Anna Bub, Johanna Pfister)

 

Pressemitteilung der Jusos: Ja zum Semesterticket

Montag, 8. Dezember 2014

Die Jusos Mittelfranken und die Juso-Hochschulgruppe Erlangen-Nürnberg begrüßen und unterstützen die Initiative des „Aktionbündnisses Semesterticket“. Insbesondere die Wohnraumsituation in dem auf mehrere Städte aufgeteilten Hochschuldstandort erfordert endlich ein erschwingliches Mobilitätskonzept für die Student_Innen. „Bezahlbare und zentrale Wohnungen sind in Erlangen-Nürnberg absolute Mangelware“, stellt der stellvertretende Juso-Bezirksvorsitzende Friedrich Mirle fest. „Mehr als die Hälfte aller Studierenden sind deshalb gezwungen auf die umliegenden Orte auszuweichen. Die derzeitige Lösung mit der Semesterwertmarke ist bei dieser Wohnungsknappheit schlicht untragbar. So finden sich insbesondere Student_Innen mit geringeren finanziellen Mitteln in einer schwierigen Lage wieder, denn ein Ausweichen auf das Umland bringt wegen der hohen Pendelkosten oft keinerlei finanzielle Entlastung mit sich.“ (mehr …)

Jusos mit neuem Vorstand

Donnerstag, 13. November 2014

Bengin ÖzdilAuf ihrer Jahreshauptversammlung haben die Jusos Erlangen einen neuen Vorsitzenden gewählt. Munib Agha, der das Amt des Vorsitzenden für drei aufeinanderfolgende Jahre innehatte, kandidierte nicht mehr. Zum neuen Vorsitzenden wurde der 21jährige gelernte Fachinformatiker Bengin Özdil, der gerade sein Abitur als Berufsoberschüler absolviert, gewählt. Seine Stellvertreter_innen sind Franziska Madlo-Thiess, Johanna Pfister, Katrin Hurle, Friedrich Mirle,  Felix Klingert und Friedrich Meyer zu Schwabedissen.

Zu Beginn der Sitzung ließ Munib Agha die vergangenen Jahre Revue passieren. Es wurde deutlich, wie sehr sein Einsatz und Engagement den Kreisverband der Jusos Erlangen während seiner Amtszeit geprägt hat. Alle Anwesenden dankten Munib Agha für seine Tätigkeit. (mehr …)

Platz da?! Jugend im öffentlichen Raum

Mittwoch, 12. Februar 2014

Besucher im Zelt bei der Dialogveranstaltung zum öffentlichen Raum

Dialog im Zelt: Diskussion zum Thema öffentlicher Raum

Eine überraschende Ortswahl traf die Erlanger SPD für die Dialogveranstaltung zum öffentlichen Raum: SIe fand tatsächlich im (winterbedingt nur halb-)öffentlichen Raum statt, in einem Zelt auf dem Neustädter Kirchenplatz.

Dort diskutierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, wie die Interessen der „Nutzer“ der Innenstadt – insbesondere junger Menschen, die dort ihre Abende verbringen – mit denen der Anwohnerinnen und Anwohner ausgeglichen werden können. Dabei herrschte grundsätzlich Einigkeit, dass eine Verdrängung aus der Innenstadt heraus keinen Sinn mache. Es müssten aber Lösungen gefunden werden, die den Nutzern bewusst machten, dass von ihnen Belästigungen für die Anwohner ausgingen und dass Rücksichtnahme zwingend sei. Dafür sei die Arbeit der Streetworker des E-Werks ein Ansatz. Außerdem müsse man mehr Plätze anbieten, auf denen man sich treffen könne, damit nicht an den wenigen verfügbaren Plätzen einfach durch die Zahl der gleichzeitigen Nutzer das Problem zu groß werde. Diskutiert wurde dabei unter anderem eine entsprechende Gestaltung von Flächen an der Regnitz oder auch die Öffnung städtischer Plätze und Grünanlagen vor allem dort, wo verhältnismäßig wenig Menschen leben. (mehr …)

Jusos Erlangen: Munib Agha im Amt bestätigt – „Siemenscampus einmalige Gelegenheit für Erlangen“

Donnerstag, 12. Dezember 2013

Munib AghaAuf ihrer Jahreshauptversammlung haben die Jusos Erlangen zum dritten Mal in Folge Munib Agha zu ihrem Vorsitzenden gewählt. Auch dieses Mal wurde der 24-jährige Student der Mathematik einstimmig im Amt bestätigt. Zu seinen Stellvertreter/innen wurden Katrin Hurle, Nina Gunkelmann, Johanna Pfister, Friedrich Mirle, Bengin Özdil und Friedrich Meyer zu Schwabedissen gewählt. Nina Gunkelmann und Katrin Hurle, die ebenso wie Munib Agha für den Stadtrat kandidieren, wurden ebenfalls einstimmig wiedergewählt.

Für die Jusos Erlangen werden die kommenden Monate ganz im Zeichen der Kommunalwahl stehen. Denn der neue Stadtrat wird viele Weichenstellungen treffen müssen, welche die Stadt Erlangen für die kommenden Jahrzehnte prägen werden. „Durch die Verlagerung des Siemens-Standortes nach Bruck ergibt sich durch den frei werdenden Raum in der Innenstadt eine einmalige Gelegenheit, bezahlbaren Wohnraum, insbesondere für Auszubildendende und Studierende, zu schaffen“, so Munib Agha. „Die Gestaltung des neu geschaffenen Raums darf nicht der CSU und OB Balleis überlassen werden, die in ihrem vorgestrigen Verständinis von Stadtentwicklungspolitik den Röthelheimpark im Wesentlichen mit überteuerten Einfamilienhäusern zugepflastert haben.“

Aber auch in Sachen Stadt-Umland-Bahn muss endlich eine bisher stets verschleppte Entscheidung getroffen werden. So betont Nina Gunkelmann: „Der Vorschlag einer Campus-Bahn zeigt, dass die CSU Erlangen lediglich vermeintliche Interessen von Großkonzernen im Blick hat. Dabei lässt sie ökologische Aspekte und die Belange des Erlanger Einzelhandels völlig außer Acht. Dabei würde die StUB in der Form, in der auch die Fördergelder für sie bereits beantragt worden sind, den Verkehr in Erlangen entlasten und den Einzelhandel in der Innenstadt stärken.“

Dem Bau einer erstligatauglichen Handball-Halle stehen die Jusos sehr skeptisch gegenüber:“Trotz bereits intensiver Planungen der Stadtverwaltung traut sich Bürgermeisterin Aßmus keine konkrete Höhe der Kosten dieser Halle anzugeben. Dies ist schon ein deutliches Anzeichen dafür, dass uns mit dem Bau dieser Halle ein vergleichbares Szenario wie  Stuttgart21 auch in Erlangen droht“, so Katrin Hurle. „Deswegen muss dringend nach günstigeren Alternativen für den Handballsport gesucht werden, da für uns der Bau einer Schwimmhalle im Westen der Stadt Priorität hat“.

Abschließend betont Munib Agha: „Die letzten sechs Jahre unter Balleis waren geprägt von Stillstand, Arbeitsverweigerung und dem Fehlen einer klaren Linie bei den für die Zukunft wichtigen Entscheidungen für die Stadtentwicklung. Diese Stadt muss endlich wieder mit Weitblick regiert werden. Hierfür hat Florian Janik unsere volle Unterstützung.“

Chaos bei der Kochstraße wird immer größer: Jusos fordern Konsequenzen an der Spitze der Universität

Sonntag, 20. Oktober 2013

Angesichts der immer größer werdenden Probleme nach der Notsperrung des Gebäudes Kochstraße 4 der FAU fordern die Jusos nun Konsequenzen an der Spitze der Hochschulleitung: Präsident und Kanzler müssen nach ihrer Meinung die Verantwortung für die chaotischen Zustände übernehmen und ihre Ämter zur Verfügung stellen.

Zuletzt musste der Umzug der im Nordteil der Kochstraße „beheimateten“ Institute in ein angemietetes Bürogebäude nach Tennenlohe gestoppt werden, weil die Umnutzung nicht genehmigungsfähig war: Der Baubehörde liegt kein Statikgutachten für die Nutzung des Tennenloher Gebäudes als Bibliotheksstandort vor. Bis dieses vorliegt, darf das Gebäude nicht genutzt werden, damit kann auch der bereits begonnenen Umzug nicht mehr weitergeführt werden. Durch diesen Abbruch – mit dem auch der Mietvertrag nicht in Kraft tritt – stehen den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der betroffenen Institute weiterhin keine Arbeitsplätze zur Verfügung, auch die Bibliotheken müssen auf nicht absehbare Zeit geschlossen bleiben. Gleichzeitig droht auch der eng gesteckte Zeitplan zur Sanierung des Nordteils der Kochstraße 4 zu kippen: Wird der Gebäudeteil nicht bis zum 1. November geräumt, kann die Sanierung nicht beginnen. Damit wird aber auch die Fertigstellung der Sanierung zum Sommersemester fraglich. Weil das Gebäude in Tennenlohe aber zum Sommersemester bereits anderweitig verplant wird, droht dann erneutes Chaos in der Kochstraße.

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Warum so mutlos? Wie die SPD die Machtverhältnisse nutzen kann und welche Richtungsentscheidungen dafür auf dem Parteikonvent getroffen werden müssten.

Freitag, 18. Oktober 2013

 

rot-rot-grünDas Thema des ersten Artikels war die Beleuchtung der prinzipiellen Möglichkeit einer Minderheitsregierung und der dafür vorliegenden Randbedingungen. Erst einmal unabhängig von der letztendlichen Entscheidung ist jedoch, wie sich die SPD und die weiteren Oppositionsfraktionen bis zur Wahl eines Bundeskanzlers (oder, viel wahrscheinlicher, einer Bundeskanzlerin) und der damit einhergehenden Bildung einer Regierung denn verhalten sollten.

Auch wenn der folgende Artikel vorrangig die Handlungsspielräume der Sozialdemokratie ausleuchtet, mit einigen geringfügigen Abweichungen gilt er natürlich auch für die Fraktion der Bündnis-Grünen. Allerdings ist deren Handlungsfähigkeit bis zur Neubesetzung ihrer Spitzenämter wohl eingeschränkt, sodass sie möglicherweise schon zum Folgen, aber nicht zum Führen einer ambitionierten Strategie in der Lage sind.

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