Juso-Hochschulgruppe tritt für Befreiung für engagierte StudentInnen ein
Die Juso-Hochschulgruppe an der FAU Erlangen-Nürnberg fordert, an der Universität die Möglichkeit, bis zu zehn Prozent der Studierenden von Studiengebühren zu befreien sinnvoll zu nutzen. Dazu soll ein Stipendiensystem geschaffen werden, in dem für Befreiungen die Studienleistungen, das ehrenamtliche Engagement und die wirtschaftliche Situation berücksichtigt werden.

Obwohl sich Erlangen im Vergleich zu anderen Großstädten einer niedrigen Jugendarbeitslosigkeitsrate erfreuen kann, gibt es auch hier eine nicht außer Acht zu lassende Anzahl sozial benachteiligter Jugendlicher. In der Öffentlichkeit erfährt dieses Thema jedoch leider nicht die nötige Aufmerksamkeit. Glücklicherweise gibt es in Erlangen Einrichtungen wie die Hauptschullernstube des Stadtjugendamtes in Bruck, die sich genau um diese Jugendlichen kümmern.
Die Juso-Hochschulgruppe an der FAU Erlangen-Nürnberg begrüßt den Beschluss des Parteivorstandes der SPD, nach dem die Mitgliedschaft in einer Burschenschaft der „Burschenschaftlichen Gemeinschaft“ mit der Mitgliedschaft in der SPD unvereinbar ist.
