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Alle deine Freunde: Unsere Themen und Kandidat*innen für den Erlanger Stadtrat

Am 8. März 2026 wird in Erlangen ein neuer Stadtrat gewählt. Wir Jusos kämpfen dafür, dass du und alle deine Freund*innen die gleichen Chancen haben: unabhängig vom Bildungsweg und auch dann, wenn die Eltern wenig Geld haben. Wir schaffen Freiräume und stärken die Mitbestimmung junger Menschen in Erlangen.

Wir treten an, um im Stadtrat einen Unterschied zu machen. Dafür brauchen wir am 8. März deine Stimme für uns und die SPD!

Die wichtigsten Punkte aus unserem jugendpolitischen Programm für den Stadtrat sind unten zusammengefasst. Weitere Themen und Forderungen kannst du hier nachlesen.

Als Jusos im Stadtrat werden wir

  • uns für Schutzräume und Selbstbestimmung von Mädchen, Frauen und queeren jungen Menschen stark machen.
  • bezahlbaren Wohnraum für junge Menschen in Ausbildung schaffen, indem wir ein Azubiwerk nach dem Vorbild von Studierendenwohnheimen aufbauen. Ein solches Azubiwerk schafft auch soziale Beratungsangebote, mehr Mitbestimmung und Vernetzung für Auszubildende.
  • uns für Orte einsetzen, an denen Jugendliche sich aufhalten können, ohne Geld ausgeben zu müssen. Als Ziel sollte es in jedem Stadtteil mindestens einen offenen Jugendtreff geben.
  • die Jugendarbeit in Vereinen und offenen Treffs mit Räumen und Geld unterstützen. Wir fördern den Stadtjugendring weiter darin, Weiterbildung und Beratung für Ehrenamtliche in der Jugendarbeit anzubieten.
  • mehr Freizeitflächen für junge Menschen schaffen. Die Wöhrmühlinsel und der Bürgermeistersteg sind bereits gute Beispiele. Ganz besonders fehlen Freizeitflächen für junge Menschen in Stadtteilen mit viel studentischem Wohnen (Innenstadt, Südgeländer der Uni).
  • mit dem ErlangenPass Bildung, Kultur und Freizeit für alle jungen Menschen zugänglich machen. Wir fördern inklusive Angebote, die Teilhabe für junge Menschen mit Behinderung ermöglichen.
  • die Angebote der Jugendberufsagentur in Erlangen ausbauen. Für die Jugendsozialarbeit in den und außerhalb der Schulen braucht es langfristig mehr Personal.
  • dafür sorgen, dass junge Menschen sich selbstständig von A nach B bewegen können: Dafür braucht es sichere Fahrradwege, die Stadtumlandbahn (StUB), Nachtbusse , das VAG-Rad ab 14 und mit mehr Mobilpunkten sowie eine gute Lösung für das Abstellen von E-Scootern.
  • Kinder und Jugendliche in Erlangen mitbestimmen lassen. Bei allen größeren Projekten der Stadtentwicklung sollen Beteiligungsprojekte für Kinder und Jugendliche durchgeführt werden.

Unser vollständiges jugendpolitisches Programm findest du hier. Das komplette Programm und die Kandidat*innen der SPD kannst du dir unter www.florianjanik.de ansehen.