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Jusos Erlangen Beiträge

Heraus zum 1. Mai mit den Jusos!

Die Vorsitzende der Erlanger Jusos, Sophia Waldmann, betonte in Ihrer Rede zum Arbeiter:innenkampftag die Forderungen der Jusos. Besonderes Augenmerk wurde dieses Jahr auf die Arbeitszeitverkürzung gelegt, die sich auch im diesjährigen Slogan der Jusos „Du verdienst mehr Freizeit!“ wiederfindet. Im Folgenden findet sich der Wortlaut der Rede:

Liebe Genoss:innen,

mit Fachkräftemangel und einer großen Generation von Babyboomern, die jetzt demnächst (vollkommen gerechtfertigt) in Rente gehen, scheint es absurd, über eine Verkürzung der Arbeitszeit zu diskutieren. Die Gegenargumente von egal welcher Seite sind sofort da. Und es stimmt, dass man einen Mangel an Pflegepersonal erstmal nicht mit Produktivitätsgewinnen durch Digitalisierung wegargumentieren kann. Es gibt Jobs, da macht es weiterhin sehr wohl einen Unterschied, ob die Leute 30, 40 oder 50 Stunden im Schichtplan ausfüllen.

Verkehrswende ist Feminismus!

Frühverteilung von Schokolade und Informationen zur feministischen Verkehrswende

Am 8. März ist der internationale Frauentag und um auf das Thema „Frauen & Verkehr“ hinzuweisen, verteilten die SPD Erlangen und die Jusos Erlangen morgens um 7 Uhr um den Bahnhof und die Arcaden herum an freudig überraschte Pendlerinnen Schokolade mit Informationen zur feministischen Verkehrswende.

„Natürlich haben wir im Info-Flyer das derzeit prominenteste Thema der Erlanger Stadtpolitik thematisiert: die Verlängerung der Nürnberger Straßenbahn nach Erlangen, denn darüber darf am 9. Juni in Erlangen abgestimmt werden.“, so Sophia Waldmann, Co-Vorsitzende der Jusos Erlangen und Mitglied im Vorstand der Erlanger SPD.

Abstufung der B4 zur Kreisstraße: Die CSU scheint weder Uni noch Lebensqualität in Erlangen behalten zu wollen!

Mit dem Versuch, die Abstufung der B4 zur Kreisstraße zu verhindern, legen Joachim Herrmann und die CSU der Stadt-Umland-Bahn aktuell mal wieder unnötige Steine in den Weg. Denn dann kann die StUB dort nicht auf der bisherigen Straße geführt werden, sondern es müsste Wald gerodet werden. Nebenbei würde damit auch die Verkehrserschließung neuer Uni-Flächen im Südgelände verhindert.

Das zeigt mal wieder: Die Erlanger CSU will den Schuss nicht hören. Erlangen entwickelt sich mit der Achse der Wissenschaft (mit Himbeerpalast, Studentenwerk und Hörsaalzentrum), Stadtteilzentren wie dem KuBiC und dem Stadtteilhaus West und vielen erneuerten Quartieren zur lebenswerten ‚kleinen‘ Großstadt. „Nicht die Uni alleine, sondern die Lebensqualität in Erlangen macht die Stadt so interessant für die 10.000 Studis und Lehrenden, die in Zukunft täglich auf der Achse der Wissenschaft unterwegs sein werden“, erklärt Sophié Eidt, Co-Vorsitzende der Juso-Hochschulgruppe und Sprecherin der Erlanger Jusos für Hochschule und Forschung.